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Sinan in Karnak, 6c, Someo

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Kompressor-Route

Kontroverse um den "talibanischen" Akt am Cerro Torre

Am 16. Januar 2012 standen Kennedy und Kruk zwei junge, gute Alpinisten auf dem Cerro Torre in Patagonien. Davor hatten sie die viel diskutierte Kompressor Route erstmalig by "fair means" begangen. Die sogenannte Kompressor Route erstellt 1971 durch Cesare Maestri der sich mithilfe eben jenes Kompressors und über 400 Bolts durch die Wand bohrte ist das Corpus delicti, der Mord am Unmöglichen (Messmer). Auf dem Rückweg entfernten die Beiden mehr als 100 der Bolts aus der Wand. Dies sorgte für einen Aufschrei in der Szene und für heftige Kontroversen.

Wir sind hier recht weit weg doch die Diskussionen und die Beweggründe der einzelnen Agitatoren darum, sind recht interessant. Und die Diskussion hats bis in den Spiegel geschafft. Hier eine Zusammenstellung einiger veröffentlichter Artikel aus dem Netz in zeitlicher Reihenfolge.

Kontroverse um David Lama, Red Bull und Cerro Torre

Bei ukclimbing erschien ein doch recht interessanter Artikel um die Hinterlassenschaften von Red Bull und David Lama am Cerro Torre. Lama war gewillt die sogenannte Kompressor Route von Maestri zu befreien. Dies sollte filmisch durch Red Bull festgehalten werden, dazu bedurfte es einiger Vorbereitungen was Fixseile etc. betraf. Diese wurden ? dort belassen.

Die Kontroverse um die Hinterlassenschaften bzw. der Kommerzialisierung und Vermarktung wurde durch den Artikel bei UKC durch den Autor  Kelly Cordes vom American Alpine Journal dargestellt bzw. geführt.

Cerro Torre, David Lama and Red Bullshit   Bild zu Bullshit auf der Seite von Facebook

recht interessant.

 

Bild: Facebook