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Sturz

Gedanken zum Unfall eines 12-jährigen

Letzte Woche ging es vielfach durch die Klettermedien, der Tod eines Kindes abgestürzt beim Klettern, der Tod des 12-jährigen Tito Traversa. Der Junge der mit seinen 12 Jahren Höchstleistungen im Klettern vollbrachte. Er stürzte vom Umlenker einer Route im Sportklettergebiet von Orpierre nach unten. Der Grund des Sturzes war das unsachgemäße Anbringen des Fixierungsgummis welche den unteren (oder auch oberen) Karabiner eines Express-Sets an einer Rotation hindern soll.
Es hat mich jedenfalls berührt und nachdenklich gemacht.

Zugegeben wer von uns hat noch keinen Fehler beim Klettern gemacht - kleiner Fehler oder großer Fehler, ein kurzer Schreck der kurz das Blut in den Adern gefrieren lässt, aber nichts passiert - meistens nicht, Glück gehabt.

Anders bei dem tragischen Unfall des 12-jährigen  Tito

- tragisch weil er noch ein Kind war, ein junges aufstrebendes Leben
- tragisch weil es ein Unglück war das verhindert hätte werden können
- tragisch weil es wie oft bei solchen Unfällen eine Verkettung von unglücklichen Umständen war.

Selbstverständlich ist Sportklettern ein sicherer Sport, die meisten von uns begeben sich nicht gerne in Lebensgefahr