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Andy bouldert in Hampi, Indien

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Klettern in Kuba, Vinales

Klettern im Land von Salsa, Rum und Zigarren

Eher durch Zufall kam ich diesen Winter zum Klettern nach Kuba. Zugegeben Kuba interessierte mich seit längerem doch kam ich nun durch meinen entscheidungsfreudigen Kletterpartner in den Genuß einen Teil Kubas kennen zu
lernen und zu sehen.

Nach neuneinhalb Stunden Flug von Paris kamen wir in Havana an. Nach drei Tagen Aufenthalt und Sightseeing der wirklich interessanten Hauptstadt Kubas ging es mit einem Viazul Bus Richtung Westen ins ca. 170 Kilometer entfernte Vinales, dem kubanischen Kletterspot.
In der Hauptregion des Tabakanbaus der Provinz Pinar del Rio gelegenen Ortes Vinales, wurden wir als Touristen beim Ausstieg aus dem Bus schon von einer Traube Menschen erwartet die uns ihre Casa Particular als Unterkunft anboten. Da wir uns im Voraus schon mit dem Casa von Oscar in Verbindung gesetzt hatten beschieden wir alle mit einem freundlichen "No Gracias tenemos". Wir haben dann auch bald zum Casa Oscar gefunden, wo uns dieser schon erwartete und gleich eine Flasche Rum bereitstand. Bei Oscar, selbst mit dem Klettern nichts zu tun, hat sich doch eine Art Klettertreff entwickelt. Wie es der Zufall so wollte waren die ersten auswärtigen Kletterer bei Ihm zu Gast..... Unterkunft und Verpflegung sowie Freund- und Herzlichkeit - todo perfecto.
Nachdem die Flasche leer war haben wir dann auch unser Zimmer bezogen und dann gabs auch schon bald Abendessen.

Nächsten Tag hat es uns dann mit Macht an den Felsen gezogen. Einmal quer durch die Kleinstadt (in ca. 20 Minuten zu vielen Sektoren) vorbei an Häusern, über die Durchgangsstraße, vorbei an der Bäckerei und dem Baseballstadion, hinein in die terrarosafarbenen mit Tabak und Ananas bestellten Feldern. Je nach Sektor führt dann der Weg an dem einen oder anderen bäuerlichen Anwesen vorbei. Dort kann sich dann erstmal im bäuerlichen "Kiosk" für den Tag eingedeckt werden. Meist stehen viele Früchte direkt vom Feld wie Bananen, Ananas und Papaya zur Auswahl. Wer will kann aber auch gleich Zigarren und Kaffee mitnehmen. Frisch gepressten Saft gibts auch. Den örtlichen Tiendas fehlt es meist an Obst und Gemüse und ansonsten ist gerade da was die Planwirtschaft hergibt. Ausnahmslos immer und überall gibt es Rum, Bier und Wasser.......gerettet.
So für den Tag gestärkt gehts an die Sektoren des Mogote del Valle. An diesem alleinstehenden einigen Kilometer langen, Vinales nach Westen begrenzenden Felsriegel befinden sich die meisten Sektoren. Die für das Tal von Vinales charakteristischen durch Kalklösung entstandenen trop./subtropischen Kegelkarstformen heißen Mogotes. In Kuba erreichen diese domförmigen Hügel eine Höhe von bis zu 400 Metern. Typisch für den Kegelkarst in vielen Bereichen an der Basis sind überhängende Wände durchzogen von Sintern und Stalaktiten.

Angekommen am Sektor "Mural del Guajiro Ecologico" wird zum Eingewöhnen an dieser senkrechten mit Sintern gespickten Wand erstmal leicht geklettert. Mit El Fantasma de la Opera 6a+ machen wir dann auch gleich eine super Linie in festem nicht abgespeckten Kalk. Die Qualität des Felsen und die Linien inspirieren dann gleich zu Anspruchsvollerem überzugehen. So klettern wir im Anschluß "Polvo Piojillo 6b+", Ranas Peluas 6c+, die ersten 10 Meter kräftig an einem senkrechten mit scharfen kleinen Löchern versehenen Sinter, La Vida es Bella 7a, und Carcharodon 7a+/7b. Der Name letzterer Tour weist auf den Zahn des Tigerhais hin, der Besagte ist sehr scharf. Die Routen haben meist eine Lönge von ca. 25 Metern. Insgesamt sind die Touren nicht abgespeckt und speziell im oberen Drittel oft recht scharf.

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Hinter den Feldern liegt der Sektor Guajiro Ecologico Carcharodon 7a+,   Sektor Guajiro Ecologico

Später dann Wechsel zum Sektor "Cueva Cabeza de la Vaca". Der Sektor teilt sich in den linken Teil "Wasp factory", überhängend bis stark überhängend mit Touren von 30 Metern Länge mit einem dominierenden ca. 10 - 12 Meter langem Stalaktiten und dem rechten Teil genannten "Rocodromo" der eigentliche Höhleneingang der die Kletterhalle für die örtlichen Kletterer ersetzt. Da die Höhle ca. 100 Meter durch den Fels führt um auf der anderen Seite wieder ans Tageslicht zu treten wird dieser Durchgang genutzt als Wanderung für Touristen als Durchgang für Farmer. Das Rocodromo ist Treffpunkt. So auch heute. Die Vinales Klettergruppe ist anwesend. Jeder begrüßt jeden mit Handschlag. Es werden Tipps über die beste Bewältigung der gängigen 7b - 7c Dachrouten im Rocodromo ausgetauscht, Rastpositionen zwischen den Sintern ausgecheckt, verschiedene Zugvarianten durchgespielt und nebenbei in Erfahrung gebracht, dass es einen runden Geburtstag gibt. 20 Jahre jung das soll auch gefeiert werden.
Vorerst sehen wir erstmal davon ab, die Routen im Höhlendach des Rocodromo zu machen, dafür zeigen uns die Locals wie das geht. Hoch und runter den Fuß hier, das Knie dort eingeklemmt, Rastpositionen mit Kopf nach unten (Tiburones Vinaleros 7c, Malanga hasta la Muerte 7b+, Jineteras a Lo Suyo 7c).
Wir widmen uns erstmal den ganz langen Touren. So klettern wir Wasp factory 7b+ und schauen uns Esplendidos 8a an. Beide Touren sind gigantische Linien, erstere geht an kleinen bis mittleren Sintern, nach oben immer steiler werdend an die Basis des riesigen Stalaktiten um mit einem dynamischen Schwung an diesen zu enden. Kletterer aus Sheffield befreiten 2002 unter körperlichen Einsatz diese Linie von den riesigen Wespennestern. Nicht ohne den einen oder anderen Stich. Ein absolutes Muß. Rechts der Route zieht dann Esplendidos noch steiler durchs Dach.
Beide Routen haben eine Verlängerung weiter durchs Dach The Colony 8a+ und The One Inch Punch 8b+ damit auch die momentane Toproute von Kuba.
Falls es in diesem Sektor zu heiß sein sollte insbesondere am Mittag oder frühem Nachmittag der kann durch die Höhle gehen und findet nach einem kleinen Abstieg ins Vega de Pelon linker Hand den Sektor "Paredon de Josue". Dieser ist den
ganzen Tag im Schatten und verfügt Routen im Bereich 6a - 8a. Absolute Toprouten dort sind die drei 7a's auf der rechten Seite mit jeweils 30 Metern Länge und die eher kurze "Romero y Regleta 7b+". Dieses Testpiece an senkrechter Wand wartet mit verzwickten Zügen an Slopern und exakter Fußtechnik auf und will erstmal entschlüsselt werden.

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Cueva Cabeza de la Vaca Veit in Totisnao 6b+ Vega de Pelon

Nach ereignisreichem Klettertag und dem einen oder anderen Erfolg gehts erstmal durch die Felder zurück. Vorbei an Rauls Farm mit einem Hasta manana, vorbei an einem Tabakfeld wo der Tabakbauer uns in der Scheune erstmal noch zeigt wie eine Zigarre gedreht wird, nach Vinales. Bei unserem Casa angekommen steht da auch schon Oscar mit einem Lachen im Gesicht und fragt: Cervesita? - Si, dos por favor.

Nach der Genehmigung dieser kleinen Erfrischung wirds dann auch schon bald dunkel, will heißen das Essen steht bald auf dem Tisch. Noch schnell frisch gemacht - dann ist es auch schon soweit - das Essen wie immer reichlich und gut. Salat, Reis, Bohnen verschiedene Wurzeln (Malanga) als Gemüse mit Knoblauch zubereitet oder fritiert als Chips und eine ordentliche Portion Fleisch. Nach dem Essen gabs dann die allabendliche Zigarre vom Bauern um die Ecke und dann gings noch aus. Es war noch ein Geburtstag zu feiern.
Vinales hat zwei Bars und ein größere Bar mit Tanzfläche, das Centro Cultural zur allabendlichen Unterhaltung. Die Entscheidung war schnell getroffen - in eine der beiden Bars um der täglich wechselnden Salsa Band zu lauschen. Nach dem zweiten Mojito wars dann auch Zeit auf der Plaza, dem abendlichen Treffpunkt, mit einer Flasche Rum anzustoßen. So gestärkt bahnten wir uns den Weg ins Centro Cultural in dem ebenfalls jeden Abend eine Salsa Band ihr Bestes gab. Der Rhythmus der Musik geht in den Körper, er wippt einfach mit auch wenns Salsa tanzen nicht geht und spätestens beim anschließenden Reggeton findet man sich mit Tanzpartnerin auf der Tanzfläche wieder. Vamos.

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Altstadt Havana Abendvergnügen Mit dem Taxi nach Palenque Ablassen in Cuba Libre Wall, Hintergrund Mr. Mogote Wall

 

 

 

 

 

 

Klettern und Sektoren - Potential für mehr

Die Felsqualität des Kalks ist durchweg sehr gut. Viele Sektoren sind abdrängend, die senkrechten Sektoren oder Bereiche sind nicht abgegriffen und oft recht scharf mit bester Fußreibung. Die meisten Sektoren liegen rund um den Mogote del Valle der Vinales nach Nordwesten begrenzt. Dort gibt es rund 17 Sektoren von denen der weiteste Campismos ca. 4 - 5 Kilometer entfernt ist. Ca. fünf weitere Sektoren liegen ebenfalls ca. 4 Kilometer entfernt im Palenque Gebiet. In der bizarr aussehenden Cuba Libre Wall mit den weit ausladenden Überhängen schlängelt sich dank ihren tausend Stalaktiten "nur" eine 6c durchs Dach.
In einer Entfernung von 11 Kilometern gibt es dann das Costanera Gebiet mit einer gigantischen Wand die bis zu fünf Seillängen und gigantische Linien hergibt. Vom oberen Ende der Wand sieht man das Meer. Zu erwähnen die Route Mucho Pumpito, eine drei Seillängen Tour deren zweite Seillänge eine 30 Meter überhängende Kante hochzieht und die Dank ihrer Henkel nur 6b+ ist. Eine kleinere Wand "Silvias Wall" befindet sich links der Hauptwand. Weitere eher einzelne Routen befinden sich noch an weiteren Mogotes rund um Vinales. Ein neuer Sektor ca. 4 Kilometer entfernt namens Vega Dopico wurde vor geraumer Zeit eingebohrt. Generell gibt es an jedem Sektor eine oder mehrere Mehrseillängen Touren. Momentan existieren rund um Vinales ca. 300 Routen im Schwierigkeitsgrad 3+ - 8b+ in rund 27 Sektoren. Die Routen sind sehr gut (Süd-Frankreich) abgesichert. Mit 15 Expressen und einem 60 Meter - besser 70 Meter Seil ist man dabei. Besonders in den Mehrseillängen Routen und in den stark überhängenden Bereichen ist man um jeden Meter Seillänge froh. Die Angaben im Topo sind meist auch genau.
Potential für ein vielfaches der vorhandenen Routen um ein ganz großes Klettergebiet zu werden besteht, nur fehlt es im allgemeinen am Material und Bohrmaschinen. Auch die Frage nach Naturschutz in einigen Bereichen ist nicht geklärt. Deshalb auch rücksichtsvoll klettern, keinen Müll liegen lassen, die Wand nicht verändern. Dies gilt insbesondere für Einbohrer keine Griffe schlagen und nur vegetationslose Flächen einbohren.
Kletterer mit Ziel Kuba sollten einige Bolts mitbringen. Auch die lokalen Kletterer sind nicht überdimensioniert ausgestattet an Material. Hier fehlt es auch meist an Schuhen und Seilen und sie sind auf Geschenke angewiesen.

Persönliche Top Sektoren: Jaguayana (Dulce Coco 6c, Catamaran 7a+, Ana banana 6c), Guajiro Ecológico (Ranas Peluas 6c, La vida es bella 7a) Cueva de Cabeza (Wasp factory 7b+, Esplendidos 8a, Malanga hasta la muerte 7b+, Jineteras a lo suyo 7c), Paredon de Josue (Romeo y Regleta 7b+, Terapia de Miedo 7a).

Anfahrt

Havana wird direkt von Frankfurt mit Condor angesteuert. Billiger gehts mit Air France über Paris. Der Flug dauert etwa 9,5 Stunden hin und 9 zurück. Von Havana gehen zwei Buslinien nach Vinales, Viazul und Astro. Erstere soll die bessere sein, da nur Touristen mit unterwegs sind und nur in Peso convertible (CUC) bezahlt werden kann. Zweitere kann auch in Peso der eigentlichen Währung bezahlt werden, darum ist dann auch schon viele Tage im Voraus besetzt. Die Fahrt für die ca. 170 Kilometer dauert knapp vier Stunden und geht über Pinar del Rio. Sind vier Reisende
zusammen kann sich auch ein Taxi genommen werden oder es wird gleich ein Mietauto genommen, die aber in Kuba recht teuer sind.

Beste Jahreszeit

Eigentlich kann das ganze Jahr in Kuba geklettert werden. Durch die Passatwinde wird es auch im Sommer nicht zu heiß.Es regnet im Sommer mehr. Im Oktober und November können Hurrikane über die Insel ziehen. Die beste Zeit ist aber von Dezember bis Ende März. Die Nächte können im Januar und Februar kühler sein. Die Tagestemperaturen liegen dann bei ca. 25 Grad oft mit Wind. Ab und zu gibt es einen Regenschauer das Klettern wird dadurch nur gering beeinträchtigt da viele Bereiche abdrängend sind.

Geld

Seit einigen Jahren gibt es den Peso Convertible auch CUC genannt. Der ist in etwa dem Dollar gleich und ist eigentlich eine Touristen Währung. Der einheimische Peso oder auch mn für Moneda Nacional ist dem CUC gegenüber 25 mal weniger wert. Das heißt der Tourist bezahlt für die gleichen Dinge wesentlich mehr als die einheimische Bevölkerung kann aber Produkte erwerben welche die Bevölkerung nicht bekommt bzw. nur wenn die auch im Besitz von CUC sind. Bargeld ist einfach zu tauschen ohne Gebühr in den staatlichen Wechselstuben (außer Dollar). Manches kann auch direkt in Euro bezahlt werden. Bei Karten sollte man die richtige besitzen (keine US-Amerikanischen) und sich vorher erkundigen. American Express Traveller Checkes geht nicht.

Vinales

ist eine nette ruhige kleine Stadt, mit einer  Atmosphäre des traditionellen landwirtschaftlichen Lebens. Schnell bekommt man Kontakt zur einheimischen Bevölkerung. Nach einem Klettertag kann man sich in einer der Bars ein Bier oder Mojito gönnen und mit Menschen aus vielen Ländern ins Gespräch kommen. 

Unterkunft in Vinales

Zum Übernachten in Vinales eignen sich am besten die Casas Particulares. Diese Privatunterkünfte haben meist ein bis zwei Doppelzimmer mit jeweils Bad und Toilette. Hier bekommt man gleich auch Frühstück, Essen und Kontakt zur Familie. Die Kosten belaufen sich auf 15 - 20 CUC für das Doppelzimmer, Früstück 3 - 4 CUC, Essen ca. 8 CUC und davon genug. In den Casas sollte auch gegessen werden da auf die Übernachtung so hohe Steuern angesetzt sind dass es für den Vermieter nicht rentabel ist wenn nicht auch dort gegessen wird. Überdies ist es auch die beste Option zu essen.
Die staatlichen Hotels sind oft für den Standard überteuert. Alternativ kann auch auf dem Campismo übernachtet werden für 12 CUC eine Zweibett Hütte. Allerdings ist der Campismo ca. 4 Kilometer außerhalb von Vinales.
Wir waren bei Casa Oscar. Dies befindet sich in der Adela Azcuy No. 43, Tel: 793381. .....und dort wars richtig gut.

Essen

Zum Frühstück gibts Weißbrot mit Früchtemuss, Honig, Butter, Früchte und eventuell Käse oder Erdnussbutter. Das Abendessen ist immer reichlich und fleischlastig. Es gibt immer Reis und Bohnen, Salat, viel Fleisch vom Grill, verschiedene Wurzeln (Malanga, Yuca) als Gemüse zubereitet. 

weitere Gebiete

sind zum klettern momentan noch nicht erwähnenswert, da nur hier und da eine Tour eingebohrt ist.
Zum Bouldern gibt es ein Granitgebiet ganz im Süden von Kuba bei Siboney nahe von Santiago de Cuba.

und sonst

Mückenschutz nicht vergessen. Einige Wespen gibt es an den Wänden der Gebiete.
Internet ist ne Katastrophe, zensiert, langsam und teuer.
Spanisch zu sprechen ist ganz sinnvoll, man unterhält sich einfach besser den mit englisch geht meist nicht viel.
Salsa zu können erhöht den Spassfaktor allemal.
....sich ein Taxi mieten zu mehreren und ans Meer fahren und Pause machen.

Topo

Kletterführer Kuba Kletterführer von Kuba gibts bei amazon.com

Beschreibung:

Arguably some of the best wintertime climbing in the west, Vinales, Cuba provides you with beautiful limestone and incredible Caribbean weather More than just a climbing guide, this book is also a travel guide full of information on travel logistics and how to plan your trip You get 204 full-color pages with plenty of photographs and diagrams of routes Specifications: Pages: 204 Edition: 2nd Jacket: paperback ISBN-13: 978-0-9732593-6-0 Publisher: Quickdraw Publications

Links

http://www.escaladaencuba.com  die spanischsprachige Seite der Kletterer vor Ort

http://www.cubaclimbing.com/   viele, viele Infos, Topos nicht ganz aktuell aber viel

http://cubabouldering.com/     Klettern und Bouldern

 

Das Video

zeigt verschiedene Ausschnitte von Kletterern und Routen.
Tito in Tiburones Vinaleros 7c
Adrien in Jineteras a Lo Suyo
Kletterer in Romero y Regleta
dazwischen ein Tabakbauer
die meisten Ausschnitte wurden gefilmt von Antoine einem Kletterer aus Quebec, Canada

 


 

hier gibt es noch ein weiteres Video von einem Versuch in Esplendidos 8a