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Statement Heidelberger Kletterer zum Abbau der Touren in Ziegelhausen 3

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Stellvertretend für die Heidelberger Kletterszene würden wir hiermit gerne zu den Geschehnissen der letzten Woche Stellung nehmen.

Die massive Zunahme an Bergsport-Interessierten ebenso wie Sportkletterern hat besonders in den letzten Jahre ständige Neuentstehung von Kletterhallen zur Folge. Kletterwände existieren an Universitäten, Schulen, Therapiezentren und sämtlichen Formen von Freizeitparks. Klettern ist somit zum begehrten Massensport geworden. Dies hat natürlich auch Überfüllung an den Felsen zur Folge. In Heidelberg scheinen einige schwarze Schafe, was keinesfalls auf die Kletterszene zu verallgemeinern ist, im ganzjährig gesperrten Sektor Knifeblade in Ziegelhausen ihrem Sport nachzugehen. Mit Sicherheit auch auf Grund der Knappheit an tauglichen Felsen in der Region ebenso in Baden-Württemberg, die keiner pauschalen Sperrung oder einer Sperrung ausserhalb der für den Sport sinnvollen Zeiten, unterliegen. Dies hatte eine nicht abgesprochene und mutwillige Ausnagelung des betroffenen Sektors zur Folge die an Selbstjustiz grenzt und einen beträchtlichen Sachschaden zur Folge hatte (ca. 40 Touren mit 20m Länge) der nicht erstattet wird. Zudem wurden historische Touren ausgenagelt die von Persönlichkeiten wie dem ersten deutschen Bergsteiger auf dem Gipfel des Everest Reinhard Karl oder auch Richard Mühe eingerichtet wurden. Diese beeinflussten massgeblich die Entwicklung des Sports als dieser sich in seinen Kinderschuhen befand. Mit der Ausnagelung ist somit ein wertvoller und bedeutender Teil deutscher Klettergeschichte auf immer für immer verloren gegangen. Damit ist Kulturgut gedankenlos zerstört worden.

Die Regelungen in unserem Bundesland, somit auch im Odenwald, scheinen uns veraltet und dem heutigen Bedarf ebenso wie einem allgemeinen Trend zur Sport-Ermutigung seitens des Staates als absolut nicht angemessen. Die Einigung der betroffenen Parteien mit der AG-Klettern & Naturschutz Odenwald die bisher in einer Verplombung sämtlicher Touren bestand wurde ebenso hiermit rücksichtslos verworfen.

Eine genaue Erörterung der Rechtslage erscheint uns sinnvoll ebenso ein Antrag gem. § 32 Abs. 4 NSG um das Klettergebiet Ziegelhausen 3 an heutige Gegebenheiten anzupassen. Angesichts der Initiative Natura 2000 die zur Zeit durchgesetzt wird und mit der ein rechtliches Verschlechterungsverbot einhergeht ist es notwendig jetzt zu handeln, ebenso um Präzedenzfälle und etwaige Konsequenzen eines Nicht-Handelns wie z.B. die Ausweitung absurder Sperrmassnahmen auf angrenzende Gebiete zu vermeiden. 

Die Möglichkeiten einer bisher nicht organisierten Lokalszene werden von dieser diskutiert. Hierzu zählen Unterschriftensammlungen auf lokaler sowie regionaler Ebene die mancherorts bereits Erfolge zeigten (Martinswand, Innsbruck), Veröffentlichung der Ereignisse in lokalen Zeitungen sowie evtl Gespräche mit der Stadtverwaltung (der Oberbürgermeister ist DAV-Mitglied). Ein Gewicht von 7000 Wahlstimmen allein aus der Sektion Heidelberg sollte Auswirkung haben. Neuwahlen stehen zur Zeit an. Zur Szene zählen kompetente Biologen die bereit sind ein Gutachten bzgl der Flechtenproblematik zu erstellen. Hier wäre zudem ein unabhängiges Gutachten wünschenswert.
Hinsichtlich des Brutverhaltens der Wanderfalken ist bereits zu Genüge beobachtet worden, dass dieser einem Eindringen des Menschen in sein Revier keine Achtung schenkt. Nistplätze in diversen Kirchtürmen sind hier ein Beispiel. Wird die Brut sogar nach der geräuschintensiven, (nächtlichen) ? Ausnagelung an der mehrere Personen beteiligt sein gewesen müssen, fortgesetzt, wäre dies ein weiterer Beweis den wir uns zu Nutze machen sollten.

Es besteht kein Zweifel dass gerade die Kletterer unter den Outdoor-Begeisterten täglich aktiven Naturschutz betreiben. Die Allermeisten sammeln nicht nur selbstmitgebrachten Müll ein, wir achten ebenso die Fauna wie die Flora, sind vertraut mit vielen biologischen Vorgängen und freuen uns über jeden Falken den wir sehen. Einer Einigung, die auf der Kontrolle einer erfolgreichen Brut beruht und den Felsen freigibt wenn diese nicht verifiziert werden konnte (siehe Frankenjura, Pfalz, Elsass...) stünde nichts im Wege. Eine solche, in unseren Augen für beide Parteien sinnvolle, wirkliche Einigung würde ebenfalls schwarze Schafe animieren die Regelungen bedingungslos einzuhalten.
Bisher wird hingegen die Mündigkeit einer stetig wachsenden Interessengemeinschaft weitgehend übergangen. Ohne sofortiges Handeln sehen wir hier keine Aussicht auf Änderung. 

Hierzu erfordern wir die Unterstützung des DAV-Landesverbandes. Die lokale Szene zeigt sich seit jeher unzufrieden mit der Arbeit der Sektion. Die AG-Odenwald leistet im Stillen Grosses, aus Heidelberg kommt hingegen kein Feedback und keine Initiative. Die Aufgabe die AG in ihrer Arbeit zu unterstützen wird scheinbar gut erfüllt, dies ist angesichts der Überbevölkerung der Kletterhalle Heidelberg und anderen Hallen und dem damit einhergehenden Heranzüchten zahlloser junger Kletterer in ebenso zahllosen Jugend- sowie sogar Leistungsgruppen nicht ausreichend.
Der entstandene erhebliche finanzielle Schaden fällt Privatpersonen zur Last, der Felswart war bei der hiesigen Sitzung nicht anwesend. Die Stimme eines so mächtigen Vereins wie dem DAV wäre eine denkbar grosse Hilfe für die geplanten Einzelhandlungen unserer Szene.

Ziel soll die oben erwähnte Ausnahmeregelung bzgl. des bisher gesperrten Sektor Knifeblade und auf ausnahmslosen Wunsch der Kletterszene auf lange Sicht die Option auf vorzeitige Freigabe des vorderen Teils von Ziegelhausen 3 (Supercrack) bei nicht erfolgter Brut sein. Dieser Sektor beherbergt neben Klassikern wie dem Supercrack zudem die besten und schwersten Touren des Odenwaldes. Hiervon werden ebenso Jungtalente des DAV Heidelberg immens profitieren sowie der Hobbykletterer, der durch lokale Gebiete eine deutliche Steigerung der Lebensqualität in Heidelberg erfährt.

 

Stellvertretend für die Heidelberger Kletterszene,
Pascal Schouwink und Daniel Kammerer

 

Zusatz

Erwähnt wurde richtig, dass ein großer Teil der Kletterer sich nicht oder nicht aussreichend vom DAV, insbesondere von der Sektion Heidleberg vertreten fühlt. Die Kletterinteressen sind sozusagen ausgelagert in die AG-Odenwald, in der der Vorsitzende Christian einen engagierten aber letzlich aussichtslosen Kampf gegen willkürliche, aus keinem Natur oder Vogelschutzgrund gerechfertigte, Felssperrungen führt. Von den Vorständen der zugehörigen Sektionen scheint hier wenig Unterstützung zu kommen.
Wünscheswert wäre hier, dass der DAV Heidelberg sein ganzes, nicht zu unterschätzendes Gewicht auf allen möglichen Ebenen wie Presse, Parteien, Gespräche mit Behördenvertretern, öffentliche Auftritte einbringt. Dazu sollten der Vorstand aktiver die Interessen der Kletterer vertreten. Ziel sollte es sein für die Zukunft eine naturverträgliche Lösung zu finden die das Recht und die Notwendigkeit beinhaltet, das der Mensch sich in der Natur bewegen darf.

Das Sperren von Klettermöglichkeiten in den deutschen Mittelgebirgen trifft den DAV in seinem Kern. Der DAV hat hier viel mehr zu verlieren als 'nur' ein paar Klettermeter für 'Cracks'. Vielmehr geht es um eine der zentralen 'Tätigkeit' die Sinn und Zweck des Vereins sind. Sicher, alle Spielarten des Berg-'Sports' haben seine Berechtigung im Verein, jedoch stellt das klettern an Felsen in der Natur eine der 'Wurzeln' des DAV dar. Es sollte also von großem Interesse für den DAV Heidelberg sein sich hier deutlicher zu engagieren.

Nochmal deutlich zur Klarstellung, es geht nicht um Klettern ODER Naturschutz. Es geht um nicht gerechtfertigte Fels-Sperrungen.

Es ist auch keineswegs so, dass hier die Kletterer einen großen Prozentteil der vorhanden Felsen für sich in Anspruch nimmt. Nein, der 'Fels-Anteil' an dem wir klettern wollen ist verschwindent gering und keineswegs 'besonders' interessant für den Naturschutz.

Erwähnt wurde auch, das Klettern keine Randsportart mehr ist, sondern u.a. duch Kletterhallen des DAV sich steigernder Beliebtheit erfreut. Sozusagen in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, und das ist gut so. Klettern hat viel positive Attribute hinsichtlich sozialer und padagogischer Betreuung und Ausbildung unserer Kinder und Jugendlicher. Schulen, Vereine (Kulturfenster Heidelberg) nutzen Klettern zur 'Erlebnisspädagogik' um Werte wie Rücksichtsnahme, partnerschaftliches Verhalten, Selbsteinschätzung, Risikomanagement, Körperbeherrschung und nicht zuletzt Naturerlebniss positiv zu vermitteln. Einerseits ruft die Gesellschaft nun, 'holt die Kinder weg von den Computerspielen, zeigt Ihnen Bewegung und Natur', andererseits werden wir von der Natur ausgesperrt.  

Ich erinnere hier an die aktuelle Rechtslage in Baden Württemberg -> frei gesprochen in etwa: 'Jeder Felsen ist gesperrt fürs begehen, klettern, außer, es besteht eine Ausnahmeregelung'. Diese Regel wiederspiegelt einen 'Geist', der mir für unserer Kulturlandschaft und Gesellschaft fragwürdig erscheint. Ist den für meine Kinder Natur zu betreten erstmal verboten? Muß ich meinem Sohn erstmal erklären, er darf die Natur( den Felsen) nicht betreten, wenns nicht ausdrücklich erlaubt ist? Auch hier wünsch ich mir ein aktiveres Eintreten des DAVs um diesen 'Geist' und damit solche behördlichen Regelungen zu überwinden.

Nochmal, um Naturschutz Wert zu schätzen, muß man die Natur kennengelernt haben. Dies erreicht man nicht wenn man die Jugend aus der Natur ausschließt. Klettern ist nun mal spannender als Wandern, für unsere Kids. Klettern an natürlichen Felsen führt zu aktivem Naturschutzverständniss. Ich würde gerne auch weiterhin meine Kinder zum Klettern in die Natur mitnehmen und ihnen dabei auch den Wert und den Schutz der Natur vermitteln. Dies sollten die Naturschutzverbände die massiv die Sperrungen, Ausnagelungen, von Kletterfelsen fordern auch bedenken.

Michael

Ein weiterer Zusatz zum Thema Ziegelhausen Bürger und Behörden

Als kletternder Bürger dieses Staates bin ich froh in einer Demokratie zu leben. Dass es in dieser gelebten Demokratie Interessengruppen, Mehrheitsbeschlüsse, Konsensfindung und Kompromisse gibt und geben muss, all das habe ich im Laufe meines Lebens gelernt.
Jedoch hat mich das aktuelle Beispiel, die Ausnagelung des Sektors Knifeblade in Ziegelhausen im Auftrage der Behörden (Regierungspräsidium Karlsruhe), in meinem Demokratieverständnis erschüttert. Meines Wissens gibt es eine Vereinbarung zwischen der Arbeitsgemeinschaft Klettern und Naturschutz im Odenwald (AGKNO) und der Behörde das bestehende Kletterverbot mittels Verplombung zu erhalten. Welches demokratieferne Obrigkeitsdenken die verantwortliche Behörde zu diesem Bruch der bestehenden und weitgehend funktionierenden Vereinbarung veranlasst hat, ist für mich nicht nachvollziehbar. Als Kletterer und Natursportler habe ich das Klettern in freier Natur erlernt und über viele Jahre lieben gelernt.
Nun, dann schaut der mündige kletternde Bürger erst mal im Bundesnaturschutzgesetz nach und findet dort sein Tun auch beschrieben:„ Zum Zweck der Erholung sind nach ihrer Beschaffenheit und Lage geeignete Flächen zu schützen und, wo notwendig, zu pflegen, zu gestalten und zugänglich zu erhalten oder zugänglich zu machen. Vor allem im siedlungsnahen Bereich sind ausreichende Flächen für die Erholung bereitzustellen. Zur Erholung gehören auch natur- und landschaftsverträgliche sportliche Betätigungen in der freien Natur.“ (§2 (1)13 BNatSchG).
Wenn man schon mal beim Lesen ist, dann lohnt das Weiterlesen „Bei Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege ist ein frühzeitiger Informationsaustausch mit Betroffenen und der interessierten Öffentlichkeit zu gewährleisten.“ (§2 (1)15 BNatSchG).
Ja, gelten denn diese Gesetze nicht für die Behörden?Denn betroffen bin ich als Kletterer allemal und die AGKNO und der DAV sind die rechtlichen Vertreter der interessierten Öffentlichkeit. Im Bundesnaturschutzgesetz gibt es extra einen ganzen Abschnitt „Mitwirkung von Vereinen“ (Abschnitt 7 §58 bis 61 BNatSchG) der das Einbinden dieser in Naturschutzmaßnahmen regelt. Das Naturschutzgesetz Baden Württemberg legt noch konkreter fest „ Die Behörden und Einrichtungen des Naturschutzes sollen über die gesetzlichen Beteiligungspflichten hinaus die Zusammenarbeit mit den Naturschutzverbänden pflegen.“( §51 (5) NatSchG BW)
Warum jetzt dieser behördliche Alleingang? Ist hier der mündige Bürger überhaupt erwünscht?
Das Ignorieren bestehender Gesetze und Verordnungen vom Regierungspräsidium Karlsruhe ist kein Einzelfall. Im November 2002 wurde bei von der gleichen Behörde angeordneten Pflegemaßnahmen im Schriesheimer Steinbruch (Kahlschlag zum Freilegen der Geröllhalden) durch das Unterlassen der Einbindung der AGKNO die Gesundheit von Kletterern gefährdet.
Für alle Menschen die sich im Rahmen der Umweltpädagogik dafür einsetzen Kindern und Erwachsenen intensiv die Natur nahezubringen, ist das Verhalten der Behörde ein Schlag ins Gesicht. Da wird lauthals in den Medien die Politikverdrossenheit der Bürger moniert, doch die Behörden tun alles dafür um die Beteiligung der interessierten Öffentlichkeit zu verhindern.
So ist die Stadt Heidelberg mit Sicherheit stolz darauf, dass ein Heidelberger als erster auf dem Mount Everest stand. Die alpine Kinderstube eben dieses Reinhard Karls jedoch wird behördlich ausgenagelt. Als Hermann Kühn in den sechziger Jahren mit seinem Alpinzögling Reinhard Karl in Ziegelhausen kletterte, gab es noch kein Naturschutzgebiet. Und der dem Sektor namensgebende Weg Knifeblade wurde von Richard Mühe in den frühen Achtzigern eingebohrt. Diese Wege sind Klettergeschichte und würden in anderen Ländern zum geschützten Kulturgut erklärt.
Ich appelliere an die Stadt Heidelberg sich zu diesem kletterhistorischem Erbe zu bekennen und sich gemeinsam mit dem DAV Heidelberg und der AGKNO für eine Ausnahmeregelung mit Klettern in der brutfreien Zeit im Sektor Knifeblade einzusetzen. Die vielfältigen sozialen und umweltpädagogischen Vorteile des Klettern in der freien Natur sind bekannt.
Vom DAV Hauptverband erwarte ich, dass dieser seine Rechte als anerkannter Natursportverband wahrnimmt und von den Behörden aktive Einbindung in Entscheidungen einfordert. Die im Bundesnaturschutzgesetz verankerte Möglichkeit des Widerspruchs gegen Behördenentscheidungen halte ich im Fall Ziegelhausen für notwendig und angemessen.
Und wir Kletterer sollten uns auch weiterhin gegen nichtnachvollziehbare undemokratische Willkürentscheidungen der Behörden wehren, denn „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!“

Krille

Sektor Ziegelhausen 3

Meiner Meinung nach ist der Sektor Ziegelhausen 3 der ideale Spielplatz
für unsere Vogelschützer die mir und anderen kräftig auf den Sack gehen!
Wartet ab das Ganze wird noch eingezäunt sodaß dann nur noch die Herren
Naturschützer Zutritt haben und wieder einmal mehr Ihr eigenes ganz
persönliches Plätzchen haben wo außer Ihnen kein Platz für uns echte
Naturfreaks ist!

Dem Falken ist es scheißegal wenn unsere Spezies da rumturnen, siehe
Elsaß, ist ein Vogel da, so werden halt die Touren in der Wandpartie nicht
beklettert, funktioniert wunderbar!!! Nein, hier wollen sich einige ganz
schön wichtig machen indem Sie Ihr eigenes Gärtchen gestalten! Gegen
diese Leute muß was getan werden,wir müssen unsere Lobby den DAV aus
seinem Winterschlaf wecken, denn wir sind inzwischen viele die auch die
Natur für sich beanspruchen möchten!!!!

Alexander H

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