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Bild aus Archiv

Tiburones Vinaleros 7c, Rocodromo

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Ausflug Frankenjura

Zum verlängerten Wochenende am 1.Mai stand ein Ausflug der Leistungsgruppe des DAV HD ins Frankenjura auf dem Programm. Fingerpower in Kalklöchern testen.
Ok, das hatten sich viele andere auch gedacht. Zu einladend waren die
Wetteraussichten nach dem für lange Zeit immer wieder feuchten und kalten Wetter.
Autobahnausfahrt Hormersdorf raus und dann an die Ankatalwand an klassische und neuere Linien. Doch hier war alles klamm und feucht. Es hatte auch hier viel geregnet und die Nässe hatte sich durch den Fels gedrückt und kommt nun an feinen Strukturen vor allem in überhängenden Wandteilen wieder zum Vorschein. Zum Leidwesen Einiger von uns waren viele der schweren und schwereren Touren in überhängenden Bereichen der Felsen lange naß oder feucht.

An den Marientaler Wänden wurden wir dann fündig. Das tolle Stromliniendach war vorerst naß, aber um die Ecke gab es trockene Touren bis 9+/10- ebenso war an den Unteren Wänden der rechte Teil trocken.
Am Nächsten Tag ging es an den Bandstein und zum Zwergenschloß im Wiesenttal.
Auch am Zwergenschloß waren die Routen in den Überhängen naß und die senkrechten
Touren trocken. So wurde dann unter erschwerten naß, feuchten Bedingungen immerhin bis im neunten Grad
geklettert.
Am Abend füllte sich dann auch der Campingplatz zusehends mit Zelten und mehr Autos, was des Nachts auch eine breite Palette an Schnarchgeräuschen zur Folge hatte.
Den nächsten Tag verbrachten wir an der Schloßbergwand und an der Amerik.
Botschaft
. Während letztere trocken war drückte die Nässe auch in der
Schloßbergwand enorm durch, dennoch konnte Lukas dort seine dritte 8+ (Danny De Vito) durchsteigen.
Den letzten Tag ging es dann in den Nordwesten des Frankenjuras, ins Leinleiter
Tal, zur Burggruber Wand, Burggruber Block und zum Rotenstein. An den
schon lange erschlossen Massiven finden sich einige klassische schwere Routen von
Güllich (Fat Patrol),Bätz und Boulder von Fietz (Maud). Die Kletterei ist dort oft von
anderer Art. So fanden wir dort nicht die typische fränkische Lochkletterei sondern
meist Wandklettereien an flachen, kleinen Griffen und Auflegern. Interessante
Klettereien, eher schwer bei manchmal weiten Hakenabständen.

So ging es dann nach vier weitgehend sonnigen Klettertagen mit vielen abholbedürftigen Projekten, einem Rest fränkischem Bier sowie einem Maudflash zurück nach Heidelberg.

......und auf dem Rückweg gabs Stau