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Schluchtblick

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Klettern in Neuseeland - Nordinsel

Klettereien im Vulkanit der Nordinsel

Letztes Jahr war dann ein längerer Urlaub geplant. Neu Seeland war das Ziel. Da das Land vielfältig ist stand nicht nur Klettern auf dem Programm. Nicht zu verschmähen ist auch das Beaching an wunderbaren Stränden und das Tramping, das Wandern auf neuseeländisch. Es gibt viel Landschaft zu entdecken und nette Menschen kennen zu lernen.
Allerdings schreib ich hier jetzt nicht über die Vorzüge des einen oder anderen Strandes sondern will einige der Klettergebiete des Landes, die wir besuchten kurz beschreiben. Hier generell alle Klettermöglichkeiten aufzuzählen geht nicht. So gehe ich nur auf die gesehenen oder gesuchten und nicht gefundenen Möglichkeiten ein.
Los geht es mit der Nordinsel.

Am Weihnachtstag bin ich mit Zwischenstopp in Singapur nach Auckland, der größten Stadt Neu Seelands geflogen. Nach der Anschaffung eines fahrbaren und zum Schlafen geigneten Untersatzes gings erstmal ins Nordland. Die Zeitumstellung war bis dahin verdaut, der Linksverkehr noch nicht. Einfahren in einen Verkehrskreis immer links herum.
Für die Nordinsel gibts zur Info die Seite: freeclimb.co.nz, auf der Klettergebiete nach Regionen aufgelistet sind. Das vereinfacht die Suche. Zu vielen der dortigen Gebiete gibt es ein freies Topo, manchmal besser, manchmal schlechter. Auf der Alpin Club NZ Seite sind die Gebiete auch alle aufgelistet doch sollte der Namen bekannt sein um fündig zu werden. Eine weitere Quelle ist die nationale Database climb.co.nz
Also nun liegt das Topo vor, die Location auf der Karte ist auch schon gefunden, ist ja ganz einfach. Vor Ort allerdings haben wir dann manch ein Gebiet erst gar nicht gefunden bzw. den Fels oder die Routen nicht gefunden, kein Anhaltspunkt ob überhaupt geklettert wird ob Trad oder Sport ... alles grün. Oder die Umschreibung "World Class Rock", oh fünf von den ca. 14 Touren sind wir dann auch geklettert, war auch gar nicht schlecht, aber World Class? Hmm?

Ti Point
...war das erste von uns angelaufene Gebiet. An der Nordostküste, nach einer schönen 30 minütigen Wanderung entlang der Küste gelegen. Der Großteil der Routen ist gebohrt, einige Trad Risse gibt es. Von den zwei Sektoren konnten wir leider nur den einen beklettern da wir zur High Tide vor Ort waren und nicht an den anderen Sektor herankamen. Dafür war es dann recht spannend wenn zwei Meter hinten/unten die Wellen mit Getöse an die Felsen donnern. Der (eher gefühlt sandige) Basalt birgt ca. 60 Routen vom Grad 10 - 24 (24 = 8 UIAA) mit oft kniffligen Zügen mit Höhen von bis zu 30 Metern. Bei meiner ersten Tour hab ich gleich mal ne kleine Kante abgerissen. Der Flug erbrachte dann einen tiefen wenn auch nicht schlimmen Kratzer von dem ich dann den ganzen nächsten Monat etwas davon hatte. Allerdings ist der Fels recht solide und wir haben nichts mehr abgerissen, das war wohl Zufall. Die Bohrhaken haben einen vernünftigen Hakenabstand und es muss auch nichts vorgeklippt werden. Auch sind die Bolts in einem noch, relativ im Bezug auf das nahe Meer gutem Zustand. Das Gebiet wird wohl auch öfter frequentiert und für zwei Tage lohnt es sich, vorausgesetzt es will nicht über den Grad 24 geklettert werden.
Topo: http://www.freeclimb.co.nz/uploads/24379/pdfs/Ti-point.pdf

Ganz zu anfangs, noch in Auckland hatten wir einen ehemaligen Basaltsteinbruch ausgemacht an dem ebenfalls geklettert wird, der Mt. Eden Quarry.
Der Bruch liegt auf dem Areal einer Schule aber die meist 6 - 7 Meter hohen Touren viele im gemäßigten Grad, doch auch bis zum Grad 30 hatten uns nicht gereizt das Kletterseil auszupacken. So haben wir den Auckland Home Crag verpasst.

Waipu Caves
Mit einigen Tagen Abstand sind wir dann an den Waipu Caves angekommen. Von der Beschreibung her erschien es uns lohnend, wenige gebohrte Routen und viel Trad. Zum Übernachten gibt es dort einen sehr schönen, kostenlosen Camping mit sanitären Einrichtungen auf einer großen Wiese vorm Wald. Die Höhlen direkt dahinter auch interessant gespickt mit Insekten die an der Höhlendecke leben und ein kaltes Licht ähnlich den Glühwürmchen ausstrahlen (Glowworms).
Stirnlampen aus und bewundern. Aber wo ist das Klettergebiet? Links von den Höhlen, dann noch ein Stück weiter, letzten Endes befinden wir uns irgendwo....
Zwei leichte geboltete 7 Meter Touren direkt an den Höhlen haben wir gefunden. Einen Local angesprochen, selbst ehemaliger Kletterer, nee Klettergebiet hier? Die zwei Routen hat er für die Kinder eingerichtet. Aber er wusste von einer Felsgruppe auf privatem Farmland ca. 30 Minuten zu Fuß. Den Farmer haben wir dann gefragt, nicht ohne den Hund kennen gelernt zu haben, kein Problem wir können hin. die Felsgruppe mit recht bizzarren Kalkstrukturen war nicht groß, der Kalk solide und ca. 10 - 12 Meter hoch. Dort haben wir uns dann an verschiedenen Linien im Trad versucht. Zu guter Letzt haben wir dann noch einen Bolt gefunden, es war also schon jemand vorher hier, in einer schwereren Linie die nicht mobil abzusichern war. An der ging dann ein bequemes Top Rope.
Tatsächlich, wie später recherchiert wurden mehrere Felsen (Felslein) schon in den 70ern und 80ern beklettert. Im einen Topo gibts 18 Routen im anderen ist gar die Rede von 40 Routen zwischen 5m und 20m. Allerdings ist ein Großteil auf privatem Grund wo es eine Telnummer gibt und vorher um Erlaubnis gefragt werden sollte - anders ist es auch nicht möglich.

Nächstes Ziel zurück in Richtung Auckland war dann der Bald Rock. Dieser von der Fernstraße gut sichtbare Berg mit Gipfelaufbau aus Sandstein sollte ca. 17 Routen haben im Bereich 14 - 20 das meiste Trad aber auch einige fixe Sicherungen. Von unten recht eindrucksvoll. Den Parkplatz und den Aufstieg haben wir mit der Zustiegsbeschreibung gut gefunden, den höchsten Punkt haben wir auch erreicht, aber das wars dann auch. Zum Wandfuß sind wir nicht durchgedrungen. Nach einstündigem Suchen durchs dichte Unterholz haben wir aufgegeben.

Castle Rock
Ernüchternd sind wir dann zur Coromandel Halbinsel gefahren und haben die nächsten Tage an verschiedenen Stränden verbracht. Inmitten der Coromandel Halbinsel erhebt sich der Castle Rock (Motutere), ein ehemaliger Vulkanschlot, über ein Meer von grünen halbhohen Bergen. Ähnliche Berggestalt wie schon zuvor der Bald Rock. Es kann nah über Piste angefahren werden, der Zustieg ist kurz. Von der Beschreibung exakt haben wir die 6 Routen des einen Sektors gut gefunden. Der Sektor ist groß und hoch, die Routen sind großzügig gebohrt und lang, die Absicherung ist gut, die Touren ausgesetzt und steil. Zwei der Routen haben noch eine Verlängerung nach oben. Den auf der Rückseite des (Andesit)-Blocks liegenden Sektor namens Quiet Earth mit mehreren Multipitches haben wir dann am Nachmittag aufgrund einsetzenden Regens nicht mehr besucht. Diese Klettermöglichkeit war auch schon der zuvor erwähnte "world class rock". Ja wir haben es genossen nach etwas Abstinenz wieder Fels an der Hand zu spüren und es war auch ganz schön und die eine 24 namens Te Punga war eine absolute Herausforderung, sich an den runden Aufliegern hochzumachen. Ich war froh überhaupt am Stand anzukommen. Ca. 14 Routen, davon mehrere MSL, Grad 15 - 24.
Hier gibts ein update des Topos vom April 2014: http://www.freeclimb.co.nz/uploads/24379/pdfs/castle-rock.pdf

Te Ananui Rock
Nächstes Gebiet dass wir ansteuerten war Te Ananui Rock (Rhyolith) am gleichnamigen Beach. Direkt am Strand, das meiste Trad, die Auswahl klang gut. In der Zufahrtsbeschreibung stand nichts dass es noch Weggabelungen gibt, also erst mal an den falschen Strand gerannt. Ja der eigentliche Te Ananui Beach war dann ein Traum, Wellen, Sand, niemand da, das Klettern aber ausgeträumt. Die wenigen Trad Routen direkt am Hauptstrand wollten wir wegen dem in der Hand zerfallendem Fels nicht in Angriff nehmen, der erwartungsvolle Hauptsektor war wegen Flut nicht zu erreichen und ich glaub auch nicht, dass dieser bei Ebbe über den beschriebenen Weg zu erreichen ist.
Topo: http://www.freeclimb.co.nz/uploads/24379/pdfs/TeNui.pdf
Info: http://climbnz.org.nz/nz/ni/waikato/coromandel/te-ananui

Ganz in der Nähe bei Waihi haben wir dann eine eintägige Wanderung durch die Karangahake Gorge und drumherum gemacht. Laut Netz gibt es dort auch drei Sektoren mit fünf! Routen. Wir haben eine davon gefunden und einen tollen Plastikeimer im Wasser der uns den ganzen NZ Aufenthalt begleitet hat.

 

Bilder anklicken (3 von 11)
Die Felsen von Ti Point Kalkstein an den Waipu Caves Klettern am Castle Rock

Mt. Maunganui
Die viertgrößte Stadt Neuseelands - Tauranga bietet neben Surfen und Strand auch einen Monte. Den Hausberg Taurangas der als Halbinsel im Meer steht den Mt. Maunganui. Da wir in Tauranga ein unbestimmtes Date mit einer lokalen Kletterin hatten sind wir erstmal auf den Maunganui. Der aus dem Meer ragende Rhyolith Fels ist tägliches Ausflugsziel für Jogger und Spaziergänger und eben auch für Kletterer. Längere und kürzere senkrechte Routen an Leisten und Löchern. Leider nur bis zum Grad 24. Dafür ist der Ausblick über das umliegende Meer wunderschön, wenn nicht gerade ein Gewitter naht. Ca. 50 Routen, mehrere Sektoren, Grad 14 - 24. Felsqualität ist gut.
Topo: http://www.freeclimb.co.nz/uploads/24379/pdfs/Mount-Maunganui.pdf

Mangarewa Gorge
Am nächsten Tag ging es dann unter Führung von Glenda, einer lokalen Größe in Richtung Lake Rotorua in die Mangarewa Gorge neuerdings local bekannt als The Gorge. Ganz neu erschlossen von wenigen Kletterern aus Tauranga, sozusagen Geheimtipp. Es gibt kein Topo, selbst wenn, wir hätten es eher nicht gefunden. Einige Zeit am Bach in einer Schlucht entlanggehüpft und da isses plötzlich. Es sieht gut aus, lange senkrechte Touren im Rhyolith, noch etwas staubig. Löcher und Schalen ich fühl Ähnlichkeit mit dem fränkischen Kalk, doch es ist Rhyolith, ein Vulkanit und schwer, die Touren, die Bewertung. Hier gibt es momentan drei Sektoren, Grade von 19 - 29 und noch einige Projekte. Ein Topo ist nicht verfügbar. Wenn auch kein großes Klettergebiet so doch mit Sicherheit eine der Perlen der Nordinsel.

Dieses und das nächste Ziel Whanganui Bay am Lake Taupo auch Rhyolith haben persönlich am meisten gefallen. Zugegeben wir haben einiges ausgelassen insbesondere Wharepapa und Frogatt (Ignimbrit) die von der Routenanzahl die größten Kletterggebiete sind.

Whanganui Bay
...ein Strand am Lake Taupo, eine riesige mit Wasser gefüllte Caldera, liegt auf privatem Maori Grund. Es kann in der Bucht campiert werden und es muss ein Obolus entrichtet werden (z.Zt. 10 NZ$ pp/N). Die Kletterei ist auch hier lang, wieder viele Löcher und Schalen, senkrecht aber nicht steil aber zusätzlich noch Risse und Verschneidungen. Die meisten der Routen - fast jede Route ist eine "Linie" - sind geboltet, wenn auch manchmal der Abstand etwas weiter ist. Allerdings gibt es hier auch einige Trad Routen - die Risse bieten sich dafür an und einige kühn gesicherte Routen. Wir haben in den zwei Tagen vor Ort eine beste Auswahl gezeigt bekommen.
Ca. 200 Routen zwischen dem 13 und 30 Grad, zwischen 7 und 50 Meter hoch.
Gestein: Rhyolith. Die besten Sektoren sind Nord ausgerichtet, dann ist es bei gutem Wetter im Sommer recht heiß.
Info http://www.climb.co.nz/places/taupo/whanganuibay/Whanganui-Bay-Rock-Clim...

Tongariro
Nach einem Besuch des Tongariro Parks und seiner Vulkane und zum Vulkan Mt. Ruahepu an dessen Flanke bzw. an der oberen Grenze des Winterskigebietes sich ein recht schweres, überhängendes Klettergebiet namens White Falls befindet, das einen langen Anmarsch und stabiles Wetter benötigt. Am besten im Sommer, Es liegt ca. 2000 Meter hoch. Das Basalt Gebiet hat 16 Routen vom Grad 26 - 32.

(Info: http://climbnz.org.nz/nz/ni/tongariro/mt-ruapehu/turoa/white-falls-cirqu...)
Photo: https://www.flickr.com/photos/joshuawindsor/7942352718/in/photostream/

Video:

und sechs Routen in Meads neben dem Wintersportort zu finden sind
Info: http://climbnz.org.nz/nz/ni/tongariro/mt-ruapehu/whakapapa/mead%E2%80%99...

Mangaokewa Gorge
haben wir uns noch aufgemacht zu einem Besuch der Mangaokewa Gorge, die ein versintertes Kalkklettergebiet verspricht. Die Kletterei war dann auch gut und für einige Tage zu empfehlen. Am Fuße der Wand läuft ein Bach, Baden ist gesichert, es gibt eine Wiese mit BBQ-Stellen und es darf kostenfrei campiert werden. Toiletten sind vorhanden.
Die Sektoren gliedern sich in einen unteren und oberen Bereich und sind bis auf eine Ausnahme unschwer zu erreichen. Im unteren Bereich hat der Kalk meist Fladen gebildet, die dann rund und sloperlastig sind während der obere Teil überhängend versintert ist. Allerdings gibts im oberen Bereich nur wenige Routen die einen Sinter einschliessen da die meisten der Sinter noch aktiv sind und die Routen dann herumführen und nicht alles ist dort im Bereich fest da es eine sehr sandige Schicht dazwischen gibt. Generell sind die Routen Kurz, außer wenn unterer und oberer Bereich kombiniert wird was eher selten machbar ist. Es kann zum Teil auch bei Regen geklettert werden.
Die Schwierigkeiten bewegen sich hier vom 16-29 Grad. Es gibt ca. 80 Routen und Bouldermöglichkeiten am Wandfuß. Die Wände sind nach Süden ausgerichtet, d.h. hier den ganzen Tag im Schatten. Gegen Abend fällt etwas Sonne herein. Die Zustiege sind direkt zu finden.
Topo: http://www.freeclimb.co.nz/uploads/24379/pdfs/Mangaokewa.pdf

Nach einem Besuch des Mt. Taranaki bei Nieselregen, an desen Hängen sich ebenfalls Klettermöglichkeiten befinden sollen, sind wir relativ direkt nach Wellington und somit Richtung Südinsel aufgebrochen.

Bilder anklicken (4 von 24)
Der Rhyolith der Whanganui Bay Eine 24 (ca. 7a) in Whanganui Bay, Kletterin: Glenda Tongariro Eine 24 in der Mangaokewa Gorge, Kletterer: Roland

Übernachten generell
Möglichkeiten in Neuseeland zu übernachten gibt es überall. Der Kletterer aber mag eventuell direkt oder in der Nähe des Klettergebiets nächtigen, dann wirds schon schwieriger. Generell ist es verboten wild zu campen. Es gibt viele vom DOC (Department of Conservation) betriebene Campmöglichkeiten. In der Standardvariante = einfacher Platz mit Toiletten, meist mit fließend Wasser aber keine Duschen. Anstattdessen meist am Fluß oder See. Diese Möglichkeit kostet dann meist 6 NZ$/pP, manchmal bieten auch Gemeinden so einen Campground an. Der Nachteil ist das diese oft nicht an den Klettergebieten sind sondern sich eher nach den touristischen strömen ausrichten. Dann gibt es auch Plätze in denen das Freedom Camping erlaubt ist, nichts kostet, die aber meist nur mit Wohnmobilen die self-contained sind benutzt werden dürfen. Es gibt allerdings wenige Plätze auf denen kostenfreies Campieren mit jedem Auto oder Zelt erlaubt ist, wir haben einige gefunden. Dabei ist aber immer eine Toilette, öffentliche Toiletten gibt es überall und von denen sollte man auch Gebrauch machen. Wildes Campieren kann unter Umständen 200 NZ$ Strafe kosten.

https://www.rankers.co.nz/respect - Karte einer Verteilung der verschiedenen Campingmöglichkeiten (auch nicht alle Plätze)
http://www.doc.govt.nz/parks-and-recreation/places-to-stay/conservation-... - Seite zum Download aller DOC betriebenen Campsites
http://neuseelandfuerdeutsche.com/hinweise/wildcampen - Nützliche Seite

Essen und Trinken
Generell ist Essen und Trinken etwas teurer als in Deutschland. Dies macht sich insbesondere bemerkbar wer öfter in ein Restaurant geht. Als Selbstversorger schlägt es nicht ganz so auf den Geldbeutel. Einkaufen kann man alles was es hier auch gibt. Alkohol ist um einiges teurer insbesondere der einheimische Wein, der aber eine gute Qualität hat.

Reisezeit
Geht das ganze Jahr über aber zum Klettern sollte man schon nicht im dortigen Winter Juni - August gehen. Es ist dann kälter, einige Gebiete liegen auch höher und es hat mehr Niederschläge.

 

Karte der Klettergebiete:

 

Links:
http://www.freeclimb.nz.co/
http://climbnz.org.nz/
https://alpineclub.org.nz/
http://www.topomap.co.nz/