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Hohenstein - Abgestürzter Kletterer erlag seinen Verletzungen
Der am letzten Sonntag, den 29.06. am Hohenstein in Lautertal-Reichenbach/ Odenwald abgestürzte Kletterer erlag in einem Mannheimer Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.
Der 23 Jahre alte Kletterer aus Auerbach, stürzte aus einer Höhe von etwa acht Metern ab und zog sich schwerste Kopfverletzungen zu.
Nach Polizeiangaben könnte der Abseilring mit zum Absturz geführt haben. Der Abseilring weise eine Öffnung nach unten auf, heißt es im Polizeibericht.
(Was auch immer das heißt?)
siehe auch:
http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=629271
http://www.morgenweb.de/region/lautertal_lindenfels/20080703_srv0000002806250.html
Der Kletterfelsen auf privatem Grund bleibt vorerst wegen des Absturzes gesperrt.
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Toter am Hohenstein
Gerüchte besagen, dass der besagte Abseilring fehlerhaft gewesen sein könnte:
"Es könnte (!) sein, dass es sich um ein auch aus der Pfalz bekanntes Problem handelt: Abseilösen, die zwar sehr groß und massiv sind, die aber nur gebogen und nicht verschweißt sind. Bei häufiger Belastung können die sich auf der Rückseite ein, zwei Millimeter aufbiegen, was kein Problem darstellt solange ein Seil oder ein Karabiner eingehängt wird. Sobald aber jemand eine dünne Bandschlinge direkt in die Öse fädelt und diese dann noch auf der Rückseite zu liegen kommt, kann sie sich durch die schmale Ritze durchziehen und aushängen. Möglicherweise ist genau das am Hohenstein passiert."
Quelle: http://forum.climbing.de/viewtopic.php?f=10&t=12502