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Roland Giljum bouldert am Riesenstein

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Route

Conquest, Graue Wand

 

Das erste Septemberwochenende bot sich nochmal an für eine Alpentour. Obwohl die Aussichten für den Sonntag alles andere als gut waren, gings in die Schweiz.
Da dieses Jahr sei es aus Zeit- oder Wettergründen, so gut wie nichts lief gings eben für dieses Wochenende in den Granit an die Graue Wand am Furkapass.
Es ist nicht das erste Mal dass ich dort bin, die Niedermann, der Klassiker stand schon vor vielen Jahren auf dem Programm. Leider hat uns damals der Regen gleich zweimal aus der Wand gespült.
Diesmal sollte es die Conquest sein. Die Route mit 9 SL nicht besonders lang und bequem, mit nicht zu frühem Aufstehen vom Parkplatz Tätsch aus zu machen, wurde 1988 von den Brüdern Remy eingebohrt. Dies verspricht eine gute Linie und wenigen Bohrhaken. Die Schwierigkeiten in den verschiedenen Führern variieren zwischen 6+ und 8. Tatsache ist, dass der 50 Meter lange Riss in der Senkrechten, die Superfessura, das Herzstück der Route, mit 7a nicht überbewertet ist. Also wir mußten schon recht arg zulangen.

Millenium, Wendenstöcke

Donnerstag hatte ich eine mail deren Inhalt sich für mich zusammen fasst in Wochenende - Wetter gut - Wenden - Millenium. Ich bin hellwach - Millenium! wollte ich schon lange mal machen.
Später dann Anruf, ich bin dabei.

Freitag nachmittag, Abfahrt 17 Uhr. Der Verkehr läuft etwas zäh, aber um 22:15 sind wir auf der Wendenalp (1600m). Vor uns im Dunkeln sind die Umrisse der Wandfluchten der Wendenstöcke zu erahnen. Über uns klarer Sternenhimmel mit Milchstraße.
Das gute Wetter hat noch andere Kletterer animiert  die Wenden auf zusuchen. Ca. 15 Pkw´s stehen auf dem Parkplatz.

Ort

Switzerland
46° 45' 51.2568" N, 8° 24' 5.4828" E
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