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St. Léger, Morgenstimmung

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Unfall

Kurt Albert erlag seinen Verletzungen

Zwei Tage nach seinem Absturz am fränkischen Höhenglücksteig ist der Kletterpionier Kurt Albert (56) gestorben. Die Klettergemeinschaft ist in tiefer Trauer.

Obwohl gestern schon mehrere Online Quellen fälschlicherweise berichteten, dass Kurt bereits am Montag in einem Krankenhaus in Erlangen verstarb, erlag er erst gestern Abend um 20:45 Uhr seinen schweren Verletzungen.

Auf der Seite der Bayerischen Polizei steht zu lesen:

Am 28.09.2010 um 22.00 Uhr teilten die behandelnden Ärzte des Erlanger Krankenhauses der Polizei mit, dass Herr Albert um 20.45 Uhr seinen Verletzungen erlegen ist.

Noch immer sind die genauen Umstände seines Unfalls unklar und bieten Raum für Spekulationen  ............ Die Polizei hat einen Zeugenaufruf gestartet.

Dem Vernehmen nach wurde Kurt nach seinem Absturz im ersten Teil des fränkischen Klettersteigs "Höhenglücksteig" mit schwersten Kopfverletzungen in eine Spezialklinik nach Erlangen gebracht. Aufgrund der Schwere der Verletzungen konnte er jedoch nicht mehr gerettet werden.

..............

Quelle und Auszug dort auch mehr: climbing.de

Kurt Albert abgestürzt und lebensgefährlich verletzt

Kurt Albert ist am Sonntag 26. September in der Hersbrucker Alb auf einem Klettersteig abgestürzt und wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Aus bisher ungeklärten Umständen ist er aus 18 Meter vom Steig in die Tiefe gestürzt. Er war mit einer Mehrköpfigen Gruppe unterwegs. Die Ermittlungen der Polizei halten an.

Kurt Albert Vorreiter der Rotpunktbewegung - alle Routen die frei bezwungen werden konnten wurden mit einem Roten Punkt markiert - oft auch in den großen Gebirgen unterwegs, war er einer der ersten die den Freiklettergedanken auch dorthin brachten.

Quelle: klettern.de

 

Portrait Kurt Albert auf kurt-albert.de von Martin Joisten

 

 

Tödlicher Unfall im Kletterwerk Radolfzell

Zu einem tödlichen Unfall kam es am Samstag 12.06. im Kletterwerk Radolfzell. Eine 47jährige klettererfahrene Frau stürzte aus etwa 8 - 10 Metern in die Tiefe.

Trotz schneller Hilfe vor Ort und Transport ins Krankenhaus verstarb die Kletterin bei der dortigen Ankunft. Nach ersten Einschätzungen der Polizei liegt kein Fremdverschulden oder technisches Versagen vor. Die Bestürzung und Trauer beim DAV Konstanz ist groß und die Halle blieb geschlossen.

Quelle: südkurier.de

Tödlicher Absturz in der Pfalz

Ein 31-jähriger Pfälzer Kletterer ist am frühen Sonntagnachmittag an den Schafsfelsen bei Erfweiler tödlich abgestürzt. Wie die Polizei mitteilte war der Kletterer mit seiner Freundin alleine zum Klettern an den Schafsfelsen und kletterte ohne Sicherung hinauf und stürzte dann aus einer Höhe von 8 - 10 Meter kopfüber ab. Der Mann verstarb noch auf dem Weg zum Rettungshubschrauber.

 siehe auch Polizei RLP