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  • Boulder-Island, Mannheim, Eröffnung, Sa. 19.04.
  • Kletterunfall im Steinbruch Heubach (05.04.2014)
  • Heilbronner Bouldernacht Finale und Teilnehmer aus HD
  • Neue Boulderhallen für Darmstadt
  • B-W Jugendcup Bouldern, Reutlingen Räumle, 05.04.2014

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Bild aus Archiv

Am Rocca di Cerriolo, abdrängende Westwand

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Unfall

Kletterunfall im Steinbruch Heubach (05.04.2014)

Schon am Samstag, 05.04.2014 war der Unfall geschehen. Dabei wurde ein 45-jähriger Mann beim Klettern im Steinbruch Heubach schwer verletzt. Der Kletterer befand sich in circa 22 Metern Höhe als sich eine Sicherung löste. Der Mann fiel circa 10 Meter und wurde dann vom nächsten Sicherungshaken gestoppt. Allerdings kam er wohl recht unglücklich an die Wand und zog sich hierbei Kopfverletzungen zu und war kurzzeitig bewusstlos. Durch seinen Sicherungspartner konnte der Kletterer aus der Wand abgeseilt werden. Nach der ärztlichen Erstversorgung wurde der 45-Jährige mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Die Kletterausrüstung wurde sichergestellt.

siehe auch:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/2707263/pol-da-gross-umstadt-heubach-kletterer-stuerzt-ab-kletterunfall-im-steinbruch

 

Gedanken zum Unfall eines 12-jährigen

Letzte Woche ging es vielfach durch die Klettermedien, der Tod eines Kindes abgestürzt beim Klettern, der Tod des 12-jährigen Tito Traversa. Der Junge der mit seinen 12 Jahren Höchstleistungen im Klettern vollbrachte. Er stürzte vom Umlenker einer Route im Sportklettergebiet von Orpierre nach unten. Der Grund des Sturzes war das unsachgemäße Anbringen des Fixierungsgummis welche den unteren (oder auch oberen) Karabiner eines Express-Sets an einer Rotation hindern soll.
Es hat mich jedenfalls berührt und nachdenklich gemacht.

Zugegeben wer von uns hat noch keinen Fehler beim Klettern gemacht - kleiner Fehler oder großer Fehler, ein kurzer Schreck der kurz das Blut in den Adern gefrieren lässt, aber nichts passiert - meistens nicht, Glück gehabt.

Anders bei dem tragischen Unfall des 12-jährigen  Tito

- tragisch weil er noch ein Kind war, ein junges aufstrebendes Leben
- tragisch weil es ein Unglück war das verhindert hätte werden können
- tragisch weil es wie oft bei solchen Unfällen eine Verkettung von unglücklichen Umständen war.

Selbstverständlich ist Sportklettern ein sicherer Sport, die meisten von uns begeben sich nicht gerne in Lebensgefahr

Frühjahr, Klettern, Parken und Unfall in Schriesheim

Alle Jahre im Frühjahr zu den ersten schönen Tagen die verständliche gleiche Situation. Alles was klettern will drängt nach draußen in die Sonne an den Fels. Der Schriesheimer Steinbruch prädestiniert für hohe Sonneneinstrahlung macht locker die noch kalten Temperaturen wett, das Potential an meist gemässigte Routen im Bruch macht das Übrige: Der Ansturm der Massen von Kletterern zu diesen ersten tollen Klettertagen im Freien.

Ich nehme mich hier nicht aus, doch gerne vermeide ich den Massenansturm in Schriesheim zu diesen Tagen und weiche zu anderen Zielen aus, die teilweise dann auch so bedrängt sind, doch ist die Situation dann im Vergleich nicht so prekär.

Heidelberger in den Alpen abgestürzt

vom: 23.07.2012

Zu einem tragischen Ende einer anspruchsvollen Bergwanderung kam es letzten Freitagnachmittag.

Ein Heidelberger stürzte im deutsch/österreichischen Grenzgebiet Kleinwalsertal/Allgäuer Alpen in den Tod. Bei dem 30-jährigen Mann handelt es sich nach den Angaben der österreichischen Polizei um einen erfahrenen Bergsteiger.
Die Ermittler schließen ein Fremdverschulden aus.

Der Mann war mit zwei Freunden über den 2170 Meter hohen Schüsser in der Schafalpengruppe in Richtung Fidererpass unterwegs. Etwa 200 Meter unterhalb des Gipfels stieg der Heidelberger als Erster in eine Steilpassage ein. Als er sich beim Abstieg an einem Felsblock festhalten wollte, löste sich dieser und der Mann stürzte ab. Dabei überschlug er sich mehrmals und erlitt schwere Kopfverletzungen und starb vor Ort.

Quelle:  rnz.de, swr.de