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Unfall
Heidelberger am Asselstein abgestürzt
Schon am Donnerstag dem 14.07.2011 ist nachmittags ein 50-jähriger Kletterer aus Heidelberg aus ca. 5m Höhe am Asselstein in der Pfalz abgestürzt. Zusammen mit einem Mannheimer Kletterer sollte es auf der Südseite hochgehen. Dabei brach in etwa fünf Metern Höhe ein Griff aus, der Kletternde war noch nicht gesichert so dass er auf dem Boden landete. Die Höhenrettung der FFW Annweiler kam zur Bergung mit 4 Fahrzeugen und 16 Kräften und brachte den Verletzten zum Hubschrauberlandeplatz für den Flug ins Krankenhaus. Den Presseberichten zur Folge ging der Sturz wohl einigermaßen glimpflich aus.
Dem Verunglückten Gute Besserung
http://samstags-zeitung.de/kurzmeldungen/1603-kletterer-abgestuerzt.html
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Tod durch Steinschlag
Am 02.04.2011, am Nachmittag gegen 15.50 Uhr kam es im DAV-Gelände der Sektion Weinheim an der Jakobswand zu einem tödlichen Unfall. Aus noch ungeklärter Ursache kam es zum Steinschlag. Mehrere Gesteinsbrocken lösten sich aus der Wand. Eventuell wurde der Steinschlag durch eine weiter oben kletternde Gruppe (Klettersteig ?) ausgelöst. Einer der Brocken trafen eine darunter stehende, ihre Tochter sichernde 43-jährige Frau am Kopf. Die Helm tragende Frau wurde so schwer verletzt dass Sie trotz Reanimationsmassnahmen noch an der Unfallstelle verstarb.
Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei geführt. Deshalb ist das Gelände durch die Polizei vorerst gesperrt.
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Kurt Albert erlag seinen Verletzungen
Zwei Tage nach seinem Absturz am fränkischen Höhenglücksteig ist der Kletterpionier Kurt Albert (56) gestorben. Die Klettergemeinschaft ist in tiefer Trauer.
Obwohl gestern schon mehrere Online Quellen fälschlicherweise berichteten, dass Kurt bereits am Montag in einem Krankenhaus in Erlangen verstarb, erlag er erst gestern Abend um 20:45 Uhr seinen schweren Verletzungen.
Auf der Seite der Bayerischen Polizei steht zu lesen:
Am 28.09.2010 um 22.00 Uhr teilten die behandelnden Ärzte des Erlanger Krankenhauses der Polizei mit, dass Herr Albert um 20.45 Uhr seinen Verletzungen erlegen ist.
Noch immer sind die genauen Umstände seines Unfalls unklar und bieten Raum für Spekulationen ............ Die Polizei hat einen Zeugenaufruf gestartet.
Dem Vernehmen nach wurde Kurt nach seinem Absturz im ersten Teil des fränkischen Klettersteigs "Höhenglücksteig" mit schwersten Kopfverletzungen in eine Spezialklinik nach Erlangen gebracht. Aufgrund der Schwere der Verletzungen konnte er jedoch nicht mehr gerettet werden.
..............
Quelle und Auszug dort auch mehr: climbing.de
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Kurt Albert abgestürzt und lebensgefährlich verletzt
Kurt Albert ist am Sonntag 26. September in der Hersbrucker Alb auf einem Klettersteig abgestürzt und wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
Aus bisher ungeklärten Umständen ist er aus 18 Meter vom Steig in die Tiefe gestürzt. Er war mit einer Mehrköpfigen Gruppe unterwegs. Die Ermittlungen der Polizei halten an.
Kurt Albert Vorreiter der Rotpunktbewegung - alle Routen die frei bezwungen werden konnten wurden mit einem Roten Punkt markiert - oft auch in den großen Gebirgen unterwegs, war er einer der ersten die den Freiklettergedanken auch dorthin brachten.
Quelle: klettern.de
Portrait Kurt Albert auf kurt-albert.de von Martin Joisten
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