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Britten Crag bei Christchurch

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Schriesheimer Steinbruch

Jakob Jorda klettert erneut Trianon 8b? nach Griffausbruch im Steinbruch Schriesheim

Jakob Jorda ganz stark.

Drei Jahre ist es her als Jakob die Route Trianon im Schriesheimer Steinbruch das erste Mal punktete. Als 8a+ erstbegangen wurde die Tour durch einen erstmaligen Griff/Trittausbruch schwerer. Die Tour dann als 8b oder vllt. doch nur 8a+/8b gehandelt, wurde dann von einigen Anwärtern (ca. 5), darunter auch Jakob begangen. 
2013 waren dann einige Aspiranten am Start dabei kam es zu einem entscheidenden Griffausbruch an der eigentlich soliden wirkenden Kante. Der Griff an der Kante, benutzt als Griff und Tritt war weg und mit ihm erstmal die Aspiranten. Bis zu diesem Wochenende. Jakob hat die letzte Zeit einige Versuch gemacht, konnte die Sequenzen nun aneinanderreihen und eine Quasi wiederholte Erstbegehung an diesem Wochenende gelang. Eine Bewertung seinerseits wollte er nicht abgeben "aber es ist schon gut schwerer als vorher".

Gratulation meinerseits!

 

 

Trianon 8b, Steinbruch Schriesheim

Trianon 8b?, Bild: Andi

 

 

Felssturz im Steinbruch Schriesheim

Am 18.03.2015 ereignete sich ein Felssturz im Sektor Mannheimer in der 3.Ebene des Schriesheimer Steinbruchs. Routen rund um die Tour Faustriss sind nun erstmal gesperrt.

Im gleichen Bereich rechts davon kam es schon 2007 zu einem Felssturz dem damals die Route Uwe Tour zum Opfer fiel.

Bitte die Sperre beachten!

Quelle: AGKN Odenwald

 

 

Kletterer im Steinbruch Schriesheim abgestürzt

Heute am späten Vormittag kam es zu einem Absturz eines 52-jährigen Kletterers im Schriesheimer Steinbruch auf der 3. Ebene. Er stürzte aus ca. vier Metern vor dem Einhängen des ersten Hakens.
Nach der notärztlichen Erstversorgung wurde der Abgestürzte mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Schriesheim und ag-klettern-odenwald.de

Laut anderen Meldungen in der Presse ist kein Haken ausgebrochen!

 

Ganze Arbeit geleistet.....

....haben die Ausführenden der neuerlichen aktiven Naturschutzmaßnahme in der dritten Ebene (Berme) des Steinbruchs Schriesheim.

Mit schwerem Gefährt wurde hier wieder über die Seite auf die Berme gefahren, das in der letzten Zeit nachgewachsene Holz geschnitten und die Schutthalden freigelegt damit die lichtliebende Flora und Fauna überleben darf. Soweit verständlich diesen Lebensraum im Naturschutzgebiet Ölberg zu erhalten.

Schriesheim von der 4. zur 3. BermeWeniger verständlich ist der Einsatz des schweren Gefährts das dann doch bis in die ach so geschützten Felsköpfe gefahren ist und dort dadurch loses Gestein bis an den Abbruchrand gekommen ist. Um Kletternde in der darunterliegenden Berme nicht zu gefährden wurde das lose Material bei einem Einsatz von Freiwilligen entfernt.

Für die Felsköpfe (Abbruchränder) gilt ein Betretungsverbot und für Kletterer ein Ausstiegsverbot um den dort lebenden seltenen, wärmeliebenden Moosen durch Kletterschuhe keinen Schaden zuzufügen.

Wie soll mans erklären Bagger darf, Kletterer nicht....