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Aufruf: Für den schonenden Umgang mit den Felsen von ‘Bleau’

Die Felsen und ihre Umgebung im Wald von Fontainebleau werden zunehmend durch die steigende Frequentierung durch Kletterer, die sich nicht immer der Spuren, die sie hinterlassen, bewußt sind, beschädigt.

Die sichtbarsten betrifft das Magnesia (Chalk), dessen unbedachte und ungezügelte Verwendung mehr und mehr die Felsen verunstaltet, die inzwischen von weißen Flecken und Schlieren übersäht sind.

Des Weiteren führen schlecht gereinigte Sohlen von Kletterschuhen zu einer schnelleren Glättung des Sandsteins, während das wiederholte Abbürsten (häufig, um Magnesia zu entfernen) manche Griffe unwiederbringlich abhobelt.

Als Kletterer, ob gelegentliche oder eingefleischte, können wir uns nicht einfach damit abfinden, mit Bedauern die unumkehrbare Abnutzung dieses außergewöhnlichen Erbes festzustellen.

Wir denken, dass die Magie und die Schönheit von ‘Bleau’, berühmt bei Kletterern aus aller Welt, für die künftigen Generationen erhalten werden muss.

Mit der Unterzeichnung dieses Aufrufes verpflichten wir uns gegenüber der Gemeinschaft der ‘Bleausards’ (Boulderer von ‘Bleau’), Verhaltensregeln für das Bouldern in ‘Bleau’ einzuhalten, um die durch Kletterer hinterlassenen Spuren auf den Felsen zu begrenzen.

Daher muss loses Magnesia aus ‘Bleau’ verbannt werden: es darf nur als Chalkball oder in ein Tuch eingebunden, äußerst sparsam verwendet werden. Und zwar direkt auf die Hände und nicht auf den Felsen. Die ideale Lösung ist, einfach ganz darauf zu verzichten, wie es viele Kletterer tun, ohne sich deshalb unwohl zu fühlen.

Wichtig ist ebenso die systematische Verwendung eines Fußabtreters oder eines Lappens, um die Sohlen der Kletterschuhe vor jedem Klettern am Felsen zu reinigen (ein Crashpad allein genügt nicht).

Indem wir beispielhaft vorangehen und indem wir Besucher und eingefleischte Kletterer gleichermaßen sensibilisieren, glauben wir, dass gemeinsam ein schonenderer Umgang der Kletterer mit ihrem Spielplatz entstehen wird.

siehe auch:  respectonsbleau.wordpress.com/aufruf-deutsch/

 

2x 8a in der Grotte du Brotsch

Zwei Begehungen gabs letztes Wochenende in der Grotte du Brotsch im Elsaß.

Andrea Picco konnte mit Traité de déversification einmal mehr eine 8a Route klettern.
Paul Hock klettert mit der Brombeer Zeit ebenfalls 8a und nach längerer Zeit Verletzung und Rekonvaleszenz kommt langsam aber sicher die alte Form wieder zurück.

Schön!

Sebastian Halenke rockt die Brotsch

Einen starken Auftritt in der Brotsch hatte Sebastian Halenke.

Zum Auftakt gab es  "Le cosmos par la porte de la minéralité" 8b+ im onsight. Nach einer Pause gabs dann "Vortex" ebenfalls 8b+ im ersten Versuch. Macht die zwei schwersten Touren in der Brotsch. Beide Routen sind Kombinationen von mehreren selbstständigen Routen.

Die Matrix der Kombinationen in der Brotsch sind auf escalade-alsace zu finden.

Von den lokalen Kletterern wurdem ihm anschließend noch "Révélation" einen ultraharten Boulder angetragen dem Sebastian Halenke dann abschließend, nach zwei benötigten Versuchen, noch die zweite Begehung abrang.