Benutzeranmeldung

-Partner-


Klettern by Bergzeit

Kletterschuhe online kaufen,
14 Tage Rückgaberecht.

Sparen mit Bonusprogramm!

-Anzeige-

News

  • Boulder-Island, Mannheim, Eröffnung, Sa. 19.04.
  • Kletterunfall im Steinbruch Heubach (05.04.2014)
  • Heilbronner Bouldernacht Finale und Teilnehmer aus HD
  • Neue Boulderhallen für Darmstadt
  • B-W Jugendcup Bouldern, Reutlingen Räumle, 05.04.2014

Bild aus Archiv

Robert im Quergang von Supergirl 9

Neueste Kommentare


Newsfeeds dieser Seite einbinden

Klettern und Kletterer, Gebiete und Routen, Namen und Menschen um Heidelberg.

Sommernachlese – Chamonix ist immer eine Reise wert

Klettereien im Granit von Chamonix

 

Wer die Kletterei im Granit mag der kommt früher oder später nicht am Granit von Chamonix vorbei. Speziell der rötliche, feste Granit mit vielfältigen Strukturen begeistert immer wieder. Also ging es diesen Sommer wieder ins Mont Blanc Massiv. Zuerst ins Val de Ferret.
Leo und Ralf kannten da einen guten Parkplatz am Ende des Tales als Anlaufbasis für die ersten Tage. So starteten wir am ersten Tag zu viert (Leo, Ralf, Hartmut, Krille) eine knappe Stunde in Richtung Dalmazzi Hütte an die Parete dei Titani.
Da gibt es gut gesicherte alpine Sportklettereien bis zu 10 Seillängen. Also die beste Art um wieder reinzukommen in die Granitkletterei. Platten, Reibung, Risse und Käntchen alles dabei. Wir hatten zwar kein Topo, aber die Klettereien ließen sich auch ohne Wissen der Schwierigkeitsgrade super spulen, so dass 15 Seillängen schnell zusammenkamen. Am 2. Tag starteten Leo und ich ein Konditionstraining in Form des Zustieg zur Dalmazzi Hütte (800 Höhenmeter) und dann noch weitere 400 Höhenmeter weiter hoch zum Klettern an die Monts Rouges de Triolet. Nachhinein ist man schlauer, statt des 2. Zustieges hätten wir die Höhe auch über eine der Routen am Vorbau erreichen können. Die Kletterei am Monts Rouges de Triolet (profumo prohibito) ist lohnenswert, schöne Plaisierkletterei im festen Granit.

Wochenende am Krappenfels

Kieselei im Alsace

 

Nach einigen endlosen Mails hin und her, nach dem Abwägen des Wetters und der vorangegangenen feuchten Tage war die Entscheidung gefallen. Es ging ins Elsass, genauer an den Krappenfels bei Lutzelbourg. Für mich neues Gelände.

Der Fels oberhalb des Örtchens Lutzelbourg gleich neben Saverne ist in einem Bereich schon seit vielen Jahren eingebohrt, doch ein Grossteil der Routen wurden erst in 2009 eingebohrt. Hier vor allem durch Armand Baudry und Laurenzo Saccomani. Die Anzahl der Routen stieg mittlerweile von ca. 20 auf ca. 120.

Nach knapp zwei Stunden Fahrt und zehn Minuten Zustieg sind wir am Ziel. Erster Eindruck: die etwas andere Kletterei. Der Fels dem Buntsandstein zugehörig besteht aber weniger aus Sandstein denn aus zusammengebackenen Kieseln zumeist in der Grobkiesfraktion. Handgroße Steine finden sich auch, im Verhältnis aber weniger. In der Region Saverne haben die meisten Felsen diesen Bestand.

Tage in den Dolomiten

Die Wetteraussichten sind gut, eine Woche frei genommen zusammen mit den Wochenenden macht das neun Tage.
Freitag Nachmittag, alles gepackt, schnell an die Tankstelle, vollgetankt, bezahlt und....
Das Auto springt nicht mehr an, nicht zu fassen - geht nicht mehr. Die Jungs von der Werkstatt hinter der Tanke haben sich dann noch ne Stunde bemüht aber den Grund nicht gefunden... im übrigen bis heute unklar. Danke hier nochmal an die Schaffer die sich in der Freitagnachmittag Feierabend Zeit abgezappelt haben. Ok nichts zu machen.

Da war erstmal ein Wochenende im Frankenjura angesagt. Sonntag abend dann zurück, da bietet mir Kletterkollege Andi - den muss ich jetzt namentlich nennen, sein Auto an. Drei Mal Kniefall, ich habs genommen.

Montag gings dann direkt in die Dolomiten zum Passo Giau. Für den nächsten Morgen war zum Eingewöhnen eine moderate Route im 7a Bereich ausgesucht. "Love my dogs" am Lastoni di Formin. Zur Route südseitig gelegen am Spiz de Mondeval ist ca. eine Stunde zu gehen, 9 SL, alle Haken sind solide Bohrhaken.

Besuch in der Montagne de Céüse

Allgemein bekannt als "Bestes Sportklettergebiet in Frankreich" oder eines der weltweit besten Sportklettergebiete 

 

 

Spontane Ideen kommen recht gut und spontan kam auch die Idee für die Fahrt nach Céüse.
Dank eines Feiertages und der Aussichtslosigkeit auf trockenes Wetter in nächster Nähe gings nach Céüse. Gefahren wurde über Nacht und irgendwann im Morgengrauen die Zelte auf der Wiese des Camping les Guerins aufgestellt. Ein paar Stunden Schlaf, dann der Blick nach oben. Dort oben steht sie die Montagne de Céüse. Beeindruckend. Die Sektoren gut zu erkennen, Berlin, Biographie, Demi Lune - Zauberworte in Kletterkreisen, eingebrannt ins kollektive Klettergedächtnis.
Céüse - grandiose Wand ca. 3,5 km lang, ausgerichtet von Ost über Süd nach West und je nach Temperatur und Jahreszeit kann mit der Sonne oder dem Schatten geklettert werden. Auf 180 Grad kreisrund in Form eines Tellers mit massiven Kalkwänden die ihresgleichen suchen. Weltbeste Routen in einem weltbesten Klettergebiet.

Betrachtung des Kletterschuhs Evolv Bandit SC

 

Kletterschuh Bandit SC von Evolv

 

Vor einigen Jahren bin ich zu den Kletterschuhen der Marke Evolv gewechselt. Gewechselt bin ich von einer anderen bekannten Marke aufgrund des besseren Preisleistungsverhältnisses und heute habe ich ein paar neue Evolv Bandit SC aus der Verpackung geschält. Schön sindse, rot, grau, schwarz. Fühlt sich gut an eben Qualität von Evolv. Das SC steht übrigens für strap closure also es ist ein Klettverschluss (Velcro) Schuh.

Passen
Wie alle Evolv Schuhe hat auch der Bandit einen guten bequemen Schnitt für die Füsse. Der Komfort und die Leistung wird gesteigert von zwei Lagen synthetischen Leders (Synthratek) im Oberteil des Schuhs. Das Material fühlt sich bequem an. Kein Reiben, kein Zwicken, das Innenmaterial (Futter) besteht aus Microfasergewebe. Der Zehenbereich der Schuhe ist schmal und spitz. Genau dort wo es soll liegt der Fuss auch eng an. Die ersten zwei Male zu eng. Doch das Material weitet sich etwas und dann sitzt der Schuh perfekt. Persönlich trage ich in den Strassenschuhen meist 44,5. Laufschuhe eher 45,5. Mit einer Schuhgrösse von 44 bin ich mit den Größen von Evolv-Schuhen zufrieden. Selbst bei längeren alpinen Routen, vorausgesetzt der Schuh wird am Stand auch mal ausgezogen. Ansonsten hatte ich mir auch schon Größe 43 zugelegt doch diese Größe schmerzt dann eher und erfordert etwas Schmerztoleranz.